RECONQUISTA

  • 20-03-20 13:00 Alter: 142 Tage

    Das Corona-Virus als willkommener Anlaß für den Systemneustart?

    Spekulationen und Szenarien im Gefolge des Corona-Virus

    Panzer in Italien
    Panzer in Italien - zur Überwachung der Ausgangssperre oder im Kampf gegen ein Virus?

    Das Corona-Virus ist zweifellos gefährlich, wie ein Blick nach China oder Italien zeigt, wo bis zu 5 % der offiziell an Covid19 erkrankten Menschen verstarben. Allerdings liegt die Gesamtzahl der Toten einschließlich der zu erwartenden Opferzahlen deutlich unter denen der Grippewellen der letzten Jahre. Warum erlassen die Regierungen in Mittteleuropa dennoch Maßnahmen, die unweigerlich zum Absturz des Wirtschaftssystems führen werden? Denn Experten halten es für unmöglich, die gesamten Schäden der Wirtschaft durch den nun eintretenden völligen Shutdown finanziell wieder aufzufangen. Hinzu kommen die Turbulenzen an den Börsen, die ihrerseits das Finanzsystem ins Wanken bringen. Eine Finanz- und Wirtschaftskrise in einem wird das derzeitige System aber kaum verkraften können.

    Mittlerweile kursieren verschiedene Theorien, die mal mehr und mal weniger realistisch erscheinen.

    Die Annahme, daß das – tatsächlich virulente und gefährliche - Corona-Virus nun dazu genutzt wird, um das ohnehin vor dem Zusammenbruch stehende Wirtschaftssystem bequem abwickeln zu können, ohne größere Proteste der Bevölkerung zu befürchten, erscheint dabei nicht unwahrscheinlich. Demnach würde die in Kürze auch in Deutschland bundesweit verhängte Ausgangssperre dazu genutzt, um das Finanzsystem auf den Ausgangspunkt zurückzusetzen, einschließlich Währungsreform und möglicherweise Bargeldabschaffung. Anstelle eines Weltkrieges, der die Wirtschaft in die Krise stürzt, würde man so ein globales Virus nutzen, in dessen Schatten die Unausweichlichkeit des Endes des derzeitigen Systems und die Unfähigkeit der Politiker verborgen werden kann. Da diese vermeintlich sogar Leben zahlreicher Menschen gerettet haben, können sie sogar auf weiteres Vertrauen ihrer Wähler hoffen.

    Unzweifelhaft aber würden beim Neustart drastische Maßnahmen zur Überwachung der Bürger drohen, offiziell natürlich zum Schutz vor weiteren Pandemien. Dazu zählen ein Impfzwang, die Erlaubnis für Behörden, Bewegungsdaten von Mobiltelefonen aufzeichnen zu dürfen, vielleicht sogar ein Gesundheitsschip, der unter die Haut verpflanzt werden kann. Zugleich werden viele Länder, allen voran Deutschland, in ihrer Bevölkerungsstruktur nicht mehr wiederzuerkennen sein. Durch die fortgesetzte Aufnahme von weiteren Millionen von Flüchtlingen würden die indigenen Deutschen fortan eine Minderheit darstellen. Wirtschaftlich zeichnet sich schon jetzt ab, daß viele kleinere und mittelgroße Firmen durch Großkonzerne und Hedgefonds aufgekauft und „geschluckt“ werden, demnach also bedeutend weniger mittelständische Firmen übrigbleiben.

    Eine alternative These sieht demgegenüber eine Besetzung Deutschlands und weiterer europäischer Staaten durch US-Truppen auf uns zu kommen, die sich im Rahmen der Operation „Defender“ gerade in Europa aufhalten – etwa 15-20.000 Mann. Diese sollen der Theorie zufolge in erster Linie Aufstände verhindern, wenn Bargeldauszahlungen und Sozialhilfen ausbleiben. Als Beleg, daß dieses Szenario in Elitenkreisen der BRD schon bekannt ist, wird auf ein Interview von ZDF-Heute-Journalist Claus Kleber mit Wissenschaftsjournalist Harald Lesch verwiesen: Am 15.3. sagte Lesch wörtlich, „Folgen Sie den Anweisungen der Besatzung“, Kleber verzog keine Miene und fragte auch nicht nach.

    Am 17.3. folgte eine Aussage von Landwirtschaftministerin Kloeckner auf einer Pressekonferenz, auf der sie statt „Bundeskanzleramt“ „SHAEF“ sagte (1:03:15). Die „SHAEF“ war bis 1945 das „Oberste Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte“.

    Flash ist Pflicht!

    Diese alliierte Besetzung wiederum wird von einigen Autoren als Maßnahme gegen den „tiefen Staat“, also das politische Establishment vor allem in Deutschland und Frankreich angesehen, also als Maßnahme, die Hoffnungen auf Besserungen zuläßt.

    Vielleicht, obwohl dies derzeit unwahrscheinlich scheint, läuft aber auch in vier Wochen alles wieder weiter wie bisher. Nur mit mehr Arbeitslosen, weniger Unternehmen und mehr Neubürgern - bis zur nächsten Krise...


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