RECONQUISTA

  • 12-11-21 22:31 Alter: 26 Tage

    Sklaverei und „Weiße Schuld"

    Orientalisches Sklavenschiff

    „Rassismus und Sklaverei gehören zusammen", so heißt es. Wer heute den Rassismus brandmarken will, verweist auf die Sklaverei und meint damit eine Schuld von Weißen gegenüber Schwarzen. So hat sich das Narrativ - deutsch: Erzählung, Märchen - von der „Weißen Schuld" etabliert. Sklaverei ist im Hinterkopf präsent. Das findet in der Rassismus-Debatte reichlich Anwendung. Die Botschaft ist klar. Was auch immer mit „Rassismus" gemeint wird, eines ist sicher: „Rassismus" ist „keine Meinung, sondern ein Verbrechen".

    Bei näherem Hinsehen erweisen sich jedoch alle einfachen Vorstellungen zum Thema „Sklaverei" als falsch. Sklaverei beruht primär nicht auf Rassismus, sondern das Gegenteil ist der Fall. Sklaverei hat Rassismus erzeugt. Und vollkommen übersehen wird dabei: die Weißen sind nicht die Erfinder, sondern die Überwinder der Sklaverei. Im historischen Maßstab ist die Abschaffung der Sklaverei ihr Verdienst.

    Wer sich näher mit dem Thema Sklaverei beschäftigt, wer etwa die spannende „Weltgeschichte der Sklaverei" des Rostocker Historikers Egon Flaig zu Rate zieht, kommt zu erstaunlichen Erkenntnissen.

    . Die erste Erkenntnis ist: Sklaverei hat es, soweit die Überlieferung reicht, zu allen Zeiten und fast überall gegeben. Sie war Bestandteil der alten Kulturen in China, Indien, Mesopotamien und Ägypten. In weiten Teilen Afrikas gibt es sie noch heute. Sie war von außerordentlicher Bedeutung. Ohne Sklaverei hätte es keine Weltreiche gegeben, denn immer waren es Heere von Sklaven, welche Pyramiden und Festungen bauten, Äcker bestellten, nach Gold gruben und auf den Schlachtfeldern die größten Blutopfer brachten. Staaten traten als gut organisierte Sklavenfang-Apparate in Erscheinung.

    Insofern beruht die „große Geschichte" früherer Zeiten im Wesentlichen auf Sklaverei. Die Beschäftigung mit diesem fundamentalen Faktum eröffnet einen ungewohnten Blick auf die Vergangenheit, in der sonst Herrscher und Heerführer im Vordergrund  stehen.

    Zunächst war Sklaverei ein soziales Phänomen. Sklaverei war eine Strafe. Innerhalb einer Gesellschaft sanken einzelne Individuen als Schuldige oder Schuldner zu Schuldknechten und schließlich zu Sklaven herab. Aber Sklaverei hatte noch eine zweite Wurzel. In der Frühzeit wurden die Angehörigen besiegter Stämme wie Tiere gejagt und getötet. Sie nicht zu töten, sondern als Sklaven zu nutzen, war ein erster Zivilisationssprung. Eine Art Domestikation. Der folgte der Handel mit Sklaven. Ihre Anerkennung als Menschen war ein später Schritt in der Menschheitsentwicklung. 

    Schon im alten Testament findet sich der Hinweis:

    „Der Herr sprach zu Mose auf dem Berg Sinai: (...) Die Sklaven und Sklavinnen, die euch gehören sollen, kauft von den Völkern, die rings um euch wohnen." Doch auch Hebräer wurden zu Sklaven gemacht, wenn sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten. Die Sklaven aus dem eigenen Volk genossen jedoch ein Privileg, sie konnten nach dem siebten Jahr, dem Sabbat-Jahr, wieder freigelassen werden.

    Das Christentum markierte einen fundamentalen Bruch mit der jüdisch-islamischen Tradition. Christen durften keine Christen als Sklaven halten. Dies führte dazu, das seit der Zeit Karls des Großen der europäische Sklavenhandel in der Hand nichtchristlicher Fernhandelskaufleute lag. Die Sklaven stammten aus den heidnischen Gebieten jenseits von Oder und Weichsel, für deren Bewohner später der Name „Slawen" üblich wurde. Die Sklaverei in Europa richtete sich gegen Weiße, die im Nahen Osten als Arbeitssklaven, Soldaten und Haremsfrauen begehrt waren. Für als Sexsklaven mißbrauchte Kinder gab es einen florierenden Markt. Eng verbunden mit dem Handel war die Kastration, bei der über 60% der Opfer zu Tode kamen. Jüdische Kaufleute dominierten den Fernhandel und betrieben ein weitverzweigtes Handelsnetz in Mitteleuropa, vom Kastrationszentrum in Verdun aus ging es über die Seehäfen zu den Endabnehmern im Nahen Osten. 

    Schon früh wurden im nördlichen Europa Stimmen laut, die den Sklavenhandel verurteilten und die Abschaffung der Sklaverei forderten. Über viele Jahre zog sich eine Auseinandersetzung hin, die der fränkische Bischof Agobard mit Kaiser Ludwig dem Frommen kurz nach 820 führte. Agobard wandte sich gegen das Sklavenmonopol der Juden, die sich weigerten, den Freikauf von Sklaven zu gestatten, die zum Christentum übergetreten waren. Er blieb erfolglos.

    Bei den Germanen und Kelten gab es zwar Halbfreie und Unfreie in verschiedenen Abstufungen, sie waren jedoch meist wie Knechte Mitglieder des Haushalts und nicht Handelsobjekte. Ein umfangreicher Menschenhandel war nur bei den Wikingern zu finden. Die Waräger verkauften ihre in Rußland gefangenen Slawen an türkische Händler, die sie zu den Sklavenmärkten und Kastrationszentren nach Buchara und Samarkand verfrachteten. Insgesamt blieb Sklaverei in Nordeuropa eine Randerscheinungung, ihre geringe Bedeutung nahm unter christlichem Einfluß seit 650 stetig ab. Seit 845 bekämpften die Franken aktiv den Sklavenhandel, im Jahre 922 beschloß die Synode von Koblenz, daß „der Verkauf eines Christen als Mord zu gelten habe" und nach der Eroberung Englands 1066 hoben die Normannen die Sklaverei dort auf. Schließlich  bestimmte der Sachsenspiegel von 1235 - als erstes Rechtsbuch der Geschichte - Leibeigenschaft und Sklaverei generell als Unrecht.

    Sklavenhaltung kam in Nordeuropa praktisch nicht mehr vor. Sie bestand auf dem Balkan und in Südspanien jedoch fort, Händler in Venedig und Genua beherrschten den Fernhandel und häuften gewaltige Vermögen an.

     


     Eine zweite wichtige Erkenntnis lautet: Sklaverei gab es zwar fast überall, sie war jedoch seit dem Mittelalter ein außereuropäisches Phänomen. Sozusagen eine „Errungenschaft" der Dritten Welt. Das nordwestliche Europa beschritt hier einen Sonderweg, wie Flaig mit Blick auf den Rest der Welt hervorhebt. Der Weg zur Befreiung von der Sklaverei nahm hier seinen Ausgang, er sollte sich über tausend Jahre fortsetzen.

    Ganz anders als in Europa lagen die Verhältnisse in Afrika und Asien. In vielen Kulturen beruhte der gesamte Staat auf einem durchorganisierten System der Sklaverei. Ohne Sklaverei hätte es keinen Wohlstand, keine Kultur und keine Großreiche in der späteren Dritten Welt gegeben. Sklaverei erreichte Ihren Höhepunkt mit der Ausbreitung des Islam. „Als die Muslime ihr Weltreich eroberten, errichteten sie das größte und langlebigste Sklavenhalter-System der Weltgeschichte“, schreibt Flaig.

    Schon lange vor dem Islam gab es in Afrika Sklaverei, sie war seit je Teil der sozialen Ordnung. In den Stammeskämpfen wurden die Besiegten getötet oder zu Sklaven gemacht. Die Menschenjagd entwickelte sich zu einem einträglichen Geschäft. Wie die Jagd auf Tiere war sie von sportivem Charakter. Menschen bildeten das wichtigste Handelsgut innerhalb Afrikas, lange bevor die modernen Europäer den Kontinent betraten.

    Welche Bedeutung die Sklaverei hatte, zeigen Berichte aus dem westafrikanischen Königreich von Songhay. Dort waren noch um 1600 alle großen Siedlungen von einen Lagersystem von Sklaven-Dörfern umgeben, deren Insassen in Plantagen, Gold- und Salzminen und als Soldaten schonungslos ausgebeutet wurden. Noch 1795 als der Schotte Mungo Park die Nigerregion bereiste, schätzte er den Sklavenanteil an der Bevölkerung auf 75 %. Die Sklavenarbeit war mörderisch, die Todesraten waren enorm. Für den Nachschub waren ständig neue Menschenjagden nötig, sodaß die Sklavenrazzia eine Hauptbeschäftigung der Stämme darstellte. Das System der innerafrikanischen Sklaverei hatte eine wesentliche Verschärfung erfahren, als Afrika unter islamische Kontrolle geriet und zur Lieferzone für den arabischen Raum herabsank. Die Entwicklung des Islam zur Weltreligion, die sich ein Gebiet von Westafrika bis Indien und Indonesien unterwarf, war ohne Sklaverei nicht denkbar. Die Randstaaten gerieten in Abhängigkeit und standen vor der Wahl, auf Sklavenjagd zu gehen oder selbst versklavt zu werden. Kilometerlange Karawanen mit bis zu 6000 Kamelen durchquerten die Sahara und lieferten die „Massenware Mensch" unablässig in die Herzländer des Islam, nach Nordafrika, Arabien und Indien. Zehn Karawanen reichten, um etwa jährlich 10000 Sklaven in den Magreb zu liefern.   

    Besonders gefragt waren Eunuchen. Wer die Kastration überlebte, wurde zu hohen Preisen gehandelt, und erfuhr eine besondere Ausbildung. Die iher Mannhaftigkeit Beraubten nahmen zahlreiche Aufgaben in der Verwaltung der moslemischen Kalifate ein. Eine ähnliche Sonderbehandlung wie die Eunuchen genoss die weiße Kriegerkaste der Mamlucken. Sie wurden im vorpubertären Alter in Europa gefangen, im Sinne des Islam erzogen, zu einer Elite von weißen Militär-Sklaven ausgebildet und machten den harten Kern der islamischen Heere aus. Ein interessanter Nebenaspekt:  Die ersten Rassenkämpfe der Geschichte fanden zwischen Mamlucken und schwarzen Sklaven statt. 

     Festzuhalten bleibt somit als dritte Erkenntnis: In Schwarzafrika gab es seit je Sklaverei und mehr noch: Afrika war ein Kontinent von Sklavenhaltern und Versklavten, Menschen waren das wichtigste Handelsgut. Afrika wurde jedoch in seiner Sklavenhalter-Grausamkeit von der islamischen Welt überholt, von ihr unterworfen und selbst zum Sklavenreservoir degradiert.

    Was die Gesamtzahl der versklavten Afrikaner anbelangt, gehen die Schätzungen von 53 Millionen Menschen aus. Bei den äußerst brutalen Methoden der Sklavenjagd rechnet man mit Todesopfern in der gleichen Größenordnung. Man kommt damit auf 100 Millionen Opfer. Alle waren Afrikaner, alle waren Opfer von Afrikanern. 

    Diese gewaltige Opferbilanz betrifft den Zeitraum von 600 bis etwa 1850, was 800.000 Opfer pro Jahrzehnt und eine Quote von 40. 000 Versklavten pro Jahr bedeutet. Hiervon machen die nach Amerika Verschifften etwa ein Fünftel aus. Der transatlantische Sklavenhandel hat unser Bild von der Sklaverei geprägt. Er hat jedoch eine besondere Geschichte. 

    Der Sklavenhandel über den Atlantik beginnt um etwa 1450, als die Portugiesen nach Erkunden der Küsten den Handel mit afrikanischen Stämmen beginnen. Die schwarzen Häuptlinge sind wählerisch. Im Austausch gegen Gold verlangten sie wahre Werte: Sklaven. Die Portugiesen versklaven - wie alle Europäer nach ihnen - nicht selbst, sie kaufen Sklaven im Süden Benins und tauschen diese gegen Gold in Ghana. Sie beteiligten sich am innerafrikanischen Handel, der wie Flaig festhält, in jeder Hinsicht von den Afrikanern dominiert wurde. Die Afrikaner legten die Konditionen fest, bestimmten die Güter, die Preise, die Handelsplätze. „Sie bleiben die Herren der Austauschspirale während der gesamten Zeit", von Kollaboration eines Schwächeren kann keine Rede sein. Ab 1520 importierten die Spanier afrikanische Sklaven für ihre amerikanischen Zuckerplantagen, nachdem ihr Vorrat an indianischen Sklaven weggestorben war. Schwarze erwiesen sich als besonders resistent.

    Fernhandelskaufleute, die vorher den Sklavenhandel im Mittelmeerraum betrieben, segelten fortan unter spanischer und portugiesischer Flagge nach Amerika. Später beteiligten sich auch Händler aus England und Frankreich. Insgesamt kamen so in drei Jahrhunderten 9 Millionen Afrikaner in die Neue Welt. Der US-Historiker Tony Martin wies auf die starke Beteiligung jüdischer Händler hin. Im Hafen von Newport etwa, so gibt er an, waren von 108 Sklavenschiffen, die dort ausluden, 100 in jüdischem Besitz. Die Schwarzenorganisation „Nation of Islam" legte dazu umfangreiche Dokumentationen vor. Aber nicht nur die internationalen Händler und die weißen Sklavenhalter muß man als Schuldige ausmachen. Alle Sklaven sind schließlich Afrikaner, die von Afrikanern versklavt und verkauft wurden. Dass selbst entfernte Verwandte verkauft wurden, offenbart den Mangel an Moral und Gemeinsinn innerhalb afrikanischer Kulturen. Auch das eine Folge einer Tradition der Sklaverei. 

     Festzuhalten bleibt eine vierte Erkenntis: Der Verkauf afrikanischer Sklaven war das Geschäft afrikanischer Sklavenjäger und  afrikanischer Händler. Ohne sie hätte es die transatlantische Sklaverei nie gegeben. Das Leid ihrer Stammesgenossen ist ihr Werk.

    Von „Schwarzer Schuld" zu sprechen, ist dennoch nicht angemessen, denn kollektive Schuld gibt es nicht. Von „Weißer Schuld" zu sprechen, dagegen ist abwegig.

    Das zeigt sich beim Blick auf Amerika. Von den 9 Millionen Sklaven in der Neuen Welt kamen bis 1825 etwa 360 000 Sklaven ins britische Nordamerika. Während in Brasilien und der Karibik die schwarze Bevölkerung sich aufgrund schlechter Lebensbedingungen binnen kurzer Zeit halbierte, stieg sie in den USA bis 1860 auf 4 Millionen an. Heute sind es 45 Millionen. Hätten sich die Afrikaner im übrigen Amerika genauso vermehrt, gäbe es dort heute 900 Millionen Schwarze. Gibt es bekanntlich nicht. Der Anstieg in den USA ist beispiellos. Er zeugt von den insgesamt guten Lebensbedingungen der Negersklaven in den USA, wo die Sklaven nicht in Massenquartieren gehalten wurden, sondern auf den Farmen ihrer Gutsherren lebten. Die Ernährung war besser als die der weißen Unterschicht europäischer Städte. Nicht selten kümmerten sich die weißen Sklavenhalter aus einem patriarchalischen Herrenethos heraus um das Wohl „ihrer Arbeiter". Sklaven gehörten wie in der römischen Kaiserzeit und bei den nordischen Völkern zum Haushalt oder zum Gesinde, oft wuchsen junge Herren und junge Sklaven gemeinsam auf. Der Sklave war nicht der „Fremde", sondern der vertraute „Knecht". Damit stellte die Sklaverei in Nordamerika einen ungewöhnlichen Sonderfall dar.

    In den großen Sklavenstaaten Afrikas und Asiens dagegen wurde der Sklave wie ein Tier gehalten und bedenkenlos dem Tod ausgesetzt. Die „Herdensklaverei" erniedrigte den Menschen zum Tier. Die afrikanische und islamische Einstellung stand in diametralem Gegensatz zum europäischen Menschenbild, das sich seit dem Mittelalter in Nordwesteuropa entwickelt hatte. Es prägte auch die mehrheitlich aus diesem Raum Europas kommenden Siedler in Nordamerika, für die Sklaverei nicht auf Dauer hinnehmbar war. So waren es Weiße, die ihre Sklaven befreiten und die zum Ärger der afrikanischen Stammesfürsten den Sklavenhandel blockierten und ganz zum Erliegen brachten. So paradox es erscheint: Erst die Kolonialmächte haben die Afrikaner von der Geißel der Sklaverei befreit und dem starken Rassismus zwischen den afrikanischen Ethnien Einhalt geboten. 

    Groteskerweise sind es großenteils die Angehörigen ehemaliger Versklaver-Ethnien, die heute die Opferrolle einnehmen. So forderte 2001 ausgerechnet der Justizminister des Sudan, wo Schwarze seit 30 Jahren erneut in Sklaverei gehalten werden, Reparationen vom Westen. Wiedergutmachugsforderungen wären an afrikanische Staaten zu richten. Zudem ist die Sklaverei in Afrika noch nicht besiegt. Sie wird neuerdings gar als kulturelle Besonderheit Afrikas verteidigt. Während schwarze Intellektuelle sich als Nachfahren der Opfer stilisieren, lehnen sie die universellen Menschenrechte als westliche Erfindung ab.

     Und damit kommen wir zum Fazit. Als letzte und fünfte Erkenntnis gilt es festzuhalten: Es ist das Verdienst der Europäer, besonders jener aus dem Norden des Kontinents, das weltbeherrschende Ungeheuer der Sklaverei besiegt zu haben. Die Europäer haben den Menschenhandel schon vor tausend Jahren in ihren Ländern beseitigt und mit dem Vordringen europäischer Kultur haben sie die Sklaverei schließlich weltweit abgeschafft. Statt von „Weißer Schuld" müßte von einer „Schuld gegenüber den Weißen“ die Rede sein, denn neben all den Fortschritten, die die europäische Kultur über die Welt gebracht hat, ist die Abschaffung der Sklaverei eine einzigartige historische Leistung. Dafür schuldet der Rest der Welt den Europäern eigentlich Dank und Anerkennung. Eigentlich.


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