RECONQUISTA

  • 21-03-19 12:21 Alter: 34 Tage

    Das Wunder der nie über 5 Mio. steigenden Zahl der Moslems in Deutschland

    Die Macht der Statistik

    Islamisierung
    Islamisierung auf einem deutschen Markplatz: Konvertit Pierre Vogel rekrutiert „Heilige Krieger“

    Es ist eines der Totschlagargumente des Gutmenschentums und der Lizenzpresse: Die Zahl der Moslems fällt im Vergleich zur Gesamtbevölkerung doch gar nicht ins Gewicht. Nach der letzten Erhebung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) lebten in Deutschland  zum 31.12.2015 zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime bei einer Einwohnerzahl von insgesamt 82,2 Millionen. Das entspricht einem Anteil zwischen 5,4 % und 5,7 % . Die zunehmenden Ghettos islamischer Zuwanderer? Die steigende Kriminalität durch Zuwanderer? Der explodierende Anteil muslimischer Schüler? Alles „intuitiv“, „bloß gefühlt“ oder gar bösartige Propaganda...
    Tatsächlich aber kann jeder Leser, der genauer hinschaut, die Frage beantworten, warum laut Statistiken nie mehr als 5 Millionen Muslime in Deutschland leben.
    Erstens, so die Erhebung selbst, handelt es sich um eine „Hochrechnung“, d. h., selbst wenn die Verfasser irgendwann ihrer Lügen überführt werden, können sie sich damit herausreden, daß sie ja nie behauptet haben, die Zahl genau ermittelt zu haben.
    Dann weist die Studie selbst auf die Quellen der Zahlen hin: Eine Volksbefragung 2011, bei der aber nicht jeder Einwohner befragt, sondern die meisten Daten aus Verwaltungsregistern – vor allem denen der Kommunen und der Bundesagentur für Arbeit – gewonnen wurden  Zudem wurde auf Ergebnisse der Studie  „Muslimisches Leben in Deutschland (MLD)“ zurückgegriffen.   Anschließend wurde die Zahl der zwischen Mai 2011 und Ende 2015 neu zugewanderten ausländischen Muslime auf Basis der Daten des Ausländerzentralregisters  (AZR) sowie der Asylgeschäftsstatistik (Asyl-GEST) ermittelt und den alten Zahlen hinzuaddiert.
    Warum das Ergebnis gegenüber einer früheren Hochrechnung des BAMF, nach der im Jahr 2008 bereits zwischen 3,8 und 4,3 Millionen Muslime in Deutschland lebten, lediglich um 500.000 Personen nach oben abweicht, erklärt die Studie ebenfalls:
    „Ursache für die überschaubaren Abweichungen zwischen beiden Hochrechnungen ist, daß die Zahl der Einwohner in Deutschland vor der Zensuserhebung von 2011 generell überschätzt wurde. Im Mai 2011 lebten in Deutschland 1,5 Millionen weniger Bewohner, als zuvor angenommen. Insbesondere die Zahl der ausländischen Staatsangehörigen wurde durch den Zensus deutlich nach unten korrigiert.“
    Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, daß das Statistik-Portal „Statista“ für 2009 die Zahl von 4,25 Millionen Muslimen in Deutschland ermittelte, wobei trotz anderer Quellen, eine sogar leicht höhere Zahl als vom BAMF festgestellt wurde. Nach 2009 bricht die Statistik hier auf wundersame Weise ab...
    Wenn aber 2009 die Zahl bereits mehr als 4 Millionen betrug, dann können es 2018 niemals lediglich 4,7 Millionen Muslime sein, die in Deutschland leben. Die wahrscheinlichere Zahl auf Grundlage der 4 Millionen 2009 und der danach erfolgten Zu- und Abwanderung  läge demnach bei etwa 8 Millionen.
    Mit ein wenig Recherche klärt sich so das Wunder, wie trotz der Zuwanderung von etwa 5 Millionen Muslimen zwischen 2008 und 2018 nur 500.000 mehr Muslime in Deutschland lebten.
    Reichspropagandaminister Goebbels sagte einmal, das wunderbare an einem Wunder sei, das es gerade dann eintrifft, wenn man dafür arbeitet. In diesem Fall haben Bamf und Bundesregierung wahrlich ganze Arbeit geleistet, denn es soll noch immer Menschen in der BRD geben, die an dieses Wunder fest glauben.  


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