RECONQUISTA

  • 14-04-18 01:16 Alter: 100 Tage

    Immer mehr Flüchtlinge verlassen Deutschland?

    Geht gar nicht, findet Eigentorschützenkönigin Anja Reschke


    Es ist ein ausgemachter Skandal was Anja Reschke und ihre Kollegen vom Politmagazin Panorama da aufdeckten: Immer mehr Syrer sollen in letzter Zeit Deutschland verlassen haben, weil sie in Deutschland unzufrieden waren. Dabei hatte Angela Merkel doch ausdrücklich alle Syrer, oder zumindest die Islamisten unter den Syrern, eingeladen, nach Deutschland zu kommen, um hier ein besseres Leben zu finden. Doch daß nun die zumeist jungen Männer ihre Familien, also Eltern, Geschwister und nach Möglichkeit noch Großeltern, im Zuge der ausgesetzten Familienzusammenführung nicht sofort nach Deutschland nachholen durften, geht gar nicht. Finden zumindest Reschke und Kollegen, die gut und gerne ein Dutzend Fälle dokumentieren konnten. Genaue Zahlen gibt es nicht, da niemand die „Flüchtlinge“ zähle, die Deutschland wierder verlassen.

    Daß sich die Zahl ganz einfach errechnen lassen könnte, wenn die tatsächliche Zahl der „Flüchtlinge“ veröffentlicht würde, die Empfänger von Sozialleistungen sind, verschweigt man vorsorglich. Könnte sich negativ auf die Stimmung der Bevölkerung auswirken. Wie Gespräche mit mehreren – O-Ton - „Syrern aus Deutschland“ ergaben, sind einige der sogenannten "Flüchtlinge" zurück in die Türkei „geflüchtet“, um dort mit ihren Familien zusammen zu leben. Einige haben hier sogar Jobes gefunden, so daß sie nicht mehr dazu verdammt waren für Nichtstun Geld zu erhalten. Was für noble Recken, mag Reschke da durch den Kopf gegangen sein.

    Was ihr wohl nicht in den Sinn kam, obgleich es für einen Journalisten mit ein wenig Restverstand nahegelegen hätte, ist die Frage, warum diese Menschen überhaupt einen Flüchtlingsstatus in Deutschland erhielten, wenn er ihnen nach den bestehenden internationalen Konventionen und nationalen Gesetzen gar nicht zugestanden hätte? Denn subsidiärer Schutz, also untergeordnet in Abstufung zur Anerkennung als politischem Flüchtling, steht nur Menschen zu, die aus einem Kriegsgebiet fliehen, das direkt an das Aufnahmeland grenzt. Eine Flucht vor Krieg durch ein halbes Dutzend Länder oder in andere Kontinente sehen die internationalen Schutzrechte nicht vor. Erst recht ist darin nicht das Recht auf ein schönes Leben enthalten, soll heißen, daß die Flüchtlinge froh darüber sein müssen, ohne Angst um Leib und Leben versorgt zu werden. Daß nun aber einige Syrer in die Türkei gehen, da sie sich hier ein besseres Leben versprechen, als im überfüllten Deutschland, beweist, daß sie eben keinen Schutz vor Krieg oder Verfolgung suchten sondern ausschließlich wirtschaftliche Gründe ausschlaggebend für die Einreise nach Deutschland waren. Und der eigentliche Skandal, freilich von Reschke nicht eines Wortes bedacht, ist die Kernaussage der „enttäuschten“ Flüchtlinge, daß sie sich von der deutschen Regierung verraten fühlten; - soll heißen: Merkel und Kollegen haben Versprechen gemacht, die Deutschland nicht einlöste. Versprechen, die nicht nur mit massivem Bruch deutscher Gesetze, sondern zugleich mit einer Umverteilung von Geld und Ressourcen deutscher Bürger für ihre „syrischen Neubürger“ verbunden waren.

    Mit diesem Beitrag decken Reschke und Kollegen bei genauerem Blick also nicht wie beabsichtigt die Menschenfeindlichkeit Deutschlands auf, sondern die Mißbrauchspraxis des Asylrechts. Und damit gelingt Reschke erneut ein klassisches Eigentor der linken Systempresse.


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