RECONQUISTA

  • 15-01-18 00:32 Alter: 133 Tage

    Neue Veröffentlichung enthüllt tatsächlichen Verlauf der Frühgeschichte Europas

    Das Doggerland und der Ostseeraum als Heimat früher Kulturimpulse

    Hyperborea-Veröffentlichung

    Europa als „Entwicklungsland“ der Steinzeit? In Felle gehüllte Wilde, die in Höhlen hausten? Kultur, die erst aus dem Süden und Osten nach Nordeuropa gebracht werden mußte? Sätze wie diese sind es, die das Bild des heutigen Menschen über die früheste Geschichte unserer Vorfahren prägen. Die Rückständigkeit Europas, vor allem Nordeuropas erscheint geradezu ein Dogma, an dem zu rütteln nicht gewagt werden sollte. Ein soeben erschienenes Buch tut aber genau das. Es stellt die herrschende Lehrmeinung über die Einwanderung dersten Menschen aus Afrika nach Europa – die Out-of-Africa-These – auf den Prüfstand und führt zahlreiche Punkte auf, die belegen: so, wie es die Forschung heute schildert, kann es nicht gewesen sein. Und auch für die Mittel- und Jungsteinzeit belegt der Autor mit zahlreichen Quellen, daß Europa nicht primär Ziel von Einwanderungen, sondern vielmehr Ausgangspunkt von Wanderzügen war, die zu einem europaweiten Austausch von Kultur und Wissen führten. Ein Gedanke, der angesichts klimatischer Verhältnisse auch den führenden Historikern hätte dämmern können. Offensichtlich scheint aber die heutge Geschichtsschreibung mehr durch politische Vorgaben als durch wissenschaftliche Erkenntnisse bestimmt. So konnte es dazu kommen, daß die früheste Geschichte heute vor allem von Mathematikern gedeutet wird, und zwar mit Hilfe von Zahlen und Statistiken. Die Genetik gibt heute den Weg vor, Historiker folgen. Orchestriert wird das Gesamtbild durch die große Politik, die die Kernthesen vorwegnimmt, die durch Genetiker und Historiker scheinwissenschaftlich zu unterfüttern ist: Einwanderung gab es schon immer und ermöglichte Europa überhaupt erst die Entwicklung vom Wilden zum Kulturmenschen. Vor allem aus Afrika und der Steppe stammen die großen Kulturerrungenschaften. Warum diese Vorstellung falsch ist, erfährt der Leser in diesem Buch, das erstmals einen kompakten Überblick über die Zeitspanne vom frühesten Erscheinen des Menschen in Europa bis zum Ende der Bronzezeit und einem damit verbundenen einschneidenden Ereignis ermöglicht. Ein wichtiges Buch gegen den Zeitgeist!

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