RECONQUISTA

  • 21-11-17 17:35 Alter: 244 Tage

    Die Kanzlerinnen-Dämmerung

    Nach Scheitern der Jamaika-Sondierung – wann geht Merkel?


    Merkel muß weg – nie war ein Politslogan aktueller denn je. Merkels Amtsbilanz ist verheerend, dennoch trat sie an, um zum vierten mal in Folge die Spitzenposition im Kanzleramt zu besetzen. Deutschland zu regieren, das war schon lange nicht mehr ihr Anspruch, lediglich die Abschaffung Deutschlands steht auf der Merkel-Agenda. Nun könnte das nächste Kapitel um Sein oder Nichtsein der Nation ohne die Politagitatorin aus der Honeckerschmiede stattfinden. Doch „hat Merkel wirklich fertig“ nachdem nun die Jamaika-Sondierungen zwischen CDU/CSU, FDP und den Grünen gescheitert sind? Unzweifelhaft ist es ihrer Unfähigkeit zu danken, trotz mehrerer Optionen keine Regierungskoalition hinbekommen zu haben,

    Dennoch scheinen vorerst weder CDU noch CSU Probleme mit dem erneuten Antritt der Langzeitkanzlerin zu haben. Bemerkenswert harmonisch ist derzeit das Verhältnis zwischen Merkel und Seehofer. Selbst mit der Aufweichung der 200.000 Personen Flüchtlingsobergrenze, mit der sich die Grünen einverstanden erklärten, hatte die CSU kein Problem. Hauptsache der Schein ist gewahrt und genug Stimmvieh folgt den medial präsentierten Scheinfakten einer vorgeblich existierenden Obergrenze. Daß diese an der mit dem Familiennachzug zu erwartenden erneuten Zuwanderungsexplosion nichts ändern wird, störte lediglich die FDP – nicht weil es ihnen um die Erhaltung Deutschlands oder gar des deutschen Volkes ginge – es ist einfach wirtschaftlich schädlich und damit der FDP-Wählerklientel nachteilig.

    Es war also nicht die CSU, die offizielle Sachwalterin der deutschen Identität innerhalb des pseudochristlichen Duumvirates, die den Grünen Möchtegern-Massenschleusern Paroli bot, sondern die FDP. Diese wurde dann von der Allianz der antideutschen als Aussteiger aus dem Deutschland-Abschaffungsplan gescholten. Man stelle die Partei über die Interessen des Landes und handele aus einem Parteikalkül. Tatsächlich liegt auf der Hand, daß die FDP mit diesem Schritt in der Gunst des Wählers zu steigen bemüht ist und sich als aufrechter Stereiter für die Interessen ihrer Wähler geriert. Aber in diesem Fall ist doch die Vertretung von Wählerinteressen ein deutlich besseres Motiv, als die Vertretung von Interessen, die unsichtbar scheinen. Denn selbst eingefleischte Linkswähler haben wohl – von einigen Ausnahmen abgesehen – kein Interesse an der völligen Vernichtung des eigenen Landes und Ersetzung der eigenen Bevölkerung. Denn damit stürbe doch auch jene Gutmenschenkaste, die doch so eifrig an der Weltverbesserung arbeitet, indem sie regelmäßig an Greenpeace und Welthungerhilfe spendet...


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