RECONQUISTA

  • 17-08-17 11:45 Alter: 93 Tage

    Die Wahrheit über Charlottesville

    Linke Gewalttäter wurden Opfer ihrer eigenen Handlungen


    Man kennt diese Szenen aus Deutschland zu genüge: Nationale oder patriotische Kräfte demonstrieren für etwas und linke versuchen dies zu verhindern: Durch Blockaden, durch Beschädigung von Bussen und Zügen und durch Gewalttaten gegen Teuilnehmer. Im Unterschied zu den USA hat die Polizei den Auftrag, die Durchführung von Demonstrationen sicher zu stellen. Dies setzt sie zumeist mit einem hohen Aufgabeot an Einsatzkräften durch. Würde die Polizei nicht anwesen sein, dann hätten wir auch in Deutschland Bilder wie in Charlottesville. Hier griffen linke und schwarze Gewalttäter Rechte an, die für den Erhalt einer Südstaatenstatue in der Stadt demonstrieren wollten, die von der Stadt abgerissen werden soll.

    Schon bei der Ankunft wurden Demonstrationsteilnehmer angegriffen. Anstatt Demonstranten zu schützen befahl dann die Staatspolizei den im Park anwesenden Demonstranten diesen zu verlassen. Demonstrationsteilnehmer wurden dareaufhin erneut von linken Gewalttätern mit Fahnenstangen, Pfefferspray und Knüppeln attackiert. Einige Demonstrationsteilnehmer waren indes auf die linken Angriffe vorbereitet und setzten ihrerseits Pfefferspray und Knüppel gegen Angreifer ein. Doch obgleich die Gewalt – wie übrigens auch in Deutschland – von Linken ausging, zeigen die Medien lediglich die martialischen Bilder rechter Gruppen, wie sie mit Knüppeln und Schilden vorrücken.

    Der tragische Höhepunkt der Mischung aus linker Gewalt und staatlichem Versagen war dann erreicht, als linke und Schwarze mehrere Autos von Demonstrationsteilnehmern attackierten, woraufhin ein Fahrer in Panik beschleunigte und auf vor ihm fahrende Fahrzeuge aufprallte, wobei eine linke Demonstrantin erfaßt wurde, die versuchte, Fahrzeuge auf der Straße zu blockieren. Weitere linke Gewalttäter wurden verletzt, als sie weiterhin versuchten, das Fahrzeug zu stoppen. Lediglich ein von den großen Medien natürlich ignoriertes Foto zeigt den Moment, als ein offenbar schwarzer Mann an das spätere Tatfahrzeug von links herantritt und mit einem langen Knüppel dagegen schlägt.

    Anstatt objektiv über diesen Sachverhalt aufzuklären, behaupten die Medien wahrheitswidrig, es hätte sich um eine vorsätzliche Tat des Fahrers, gar um einen "rechten Terrorakt" gehandelt.

    Der Krieg gegen die Weißen tobt in Amerika nicht nur auf den Straßen, sondern auch in den Medien. Und man kann über Trump denken, was man will – er hat wenigstens den Schneid, den Medien und dem Politikestablishment, selbst eigenen Parteikollegen zu widersprechen, wenn sie Lügen über die einseitige Schuld weißer Protestler an den Vorfällen in Charlottesville verbreiten.


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