RECONQUISTA

  • 10-12-20 19:55 Alter: 37 Tage

    Ein Rassismus Eklat in der Champions-League?

    Ein Sturm im Wasserglas


    Im Nachklang zur weltweiten Rassismus-Hysterie um den Tod des Schwarzen George Floyd kam es nun auch in der Championsleague, in  der die besten Mannschaften Europas gegeneinander antreten, zu einem vorgeblichen Rassismus-Eklat. Was tatsächlich fdahinter steckte, war für die meisten Zuschauer allerdings schwer in Erfahrung zu bringen, denn die meisten Nachrichtenmedien begnügten sich mit dem einfachen Hinweise auf diesen „Rasssismus-Eklat“ bei dem ein Schqwarzer beleidigt worden sein soll. Warum die meisten Medien zu den genauen Hintergründen schwiegen, wied deutlich bei einem Blick auf die tatsächlichen Vorgänge während des Spiels:

    Eine knappe Viertelstunde nach Anpfigff der Partie zwischen Paris Saint Germain und Basaksehir Istanbul soll der vierte Offizielle des rumänischen Schiedsrichter-Gespanns den Platzschiedsrichter mit folgernden Sätzen auf ein Vergehen aufmerksam gemacht haben: "Der Schwarze da drüben. Geh, und check wer er ist. Der Schwarze da drüben, so kann man sich nicht verhalten."

    Daraufhin hatte ein nebenstehender Betreuer von Istanbuld den Schiedsrichter-Assistenten zur Rede gestellt: "Warum hast du schwarz gesagt? Warum hast du schwarz gesagt?"

    Coltescu: "Wir sprechen rumänisch miteinander."

    Demba Ba (Stürmer von Basaksehir): "Du würdest niemals 'der weiße Typ' sagen. Du sagst: Diese Typen. Warum muss der Offizielle 'der schwarze Typ' sagen?"

    Kylian Mbappé (Stürmer PSG): "Wenn der vierte Offizielle das gesagt hat, dann muss er gehen."

    Okan Buruk (Basaksehir-Trainer) zum Schiedsrichter: "Er hat nichts gesagt. Dein Assistent hat schwarz gesagt und du hast ihn rausgeworfen."

    Coltescu: "In Rumänien ist 'schwarz' ein Ausdruck für die Hautfarbe, ein schwarzer Spieler, und wir sprechen untereinander rumänisch."

    Hategan zu PSG-Sportdirektor Leonardo: "Wir nehmen uns zehn Minuten und stoppen das Spiel, weil das ein besonderer Fall ist. Dann geht es weiter, wenn sie wollen."

    Sie wollten nicht. Sie wollten einen Rassismus-Skandal konstruieren, den die Medien angesichts der abebbenden „Black Lives Matter“-Proteste dankbar aufgriffen...


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